senioren notruf armband

Auf dieser Seite möchten wir Dir verschiedenen Senioren Notrufsysteme für die private Pflege vorstellen, damit Du einen besseren Überblick erhältst, was sich für Dich und die betreuungsbedürftige Person am besten eignet.

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Wenn du gerade erst damit begonnen hast dich mit dem Thema Senioren Notruf für Zuhause zu beschäftigen, ist es erst einmal wichtig zu wissen, dass es 2 verschiedene Optionen eines Senioren Notrufs gibt.

Die wichtigste Frage, durch die sich die beiden Optionen unterscheiden, ist dabei die Frage wer sich bei einem eingehenden Notruf um die Versorgung kümmert?

  • Wenn Du die Pflege selbst übernehmen kannst, eignet sich ein privates Hausnotrufsystem für Senioren.
  • Falls die Betreuung von einem Pflegeservice oder einer Organisation durchgeführt werden soll, muss ein Hausnotrufdienst in Anspruch genommen werden.

Auf dieser Seite möchten wir vor allem auf die private Pflege mit Hilfe von Hausnotrufsystemen eingehen, ihre Vor- und Nachteil im Vergleich zu Hausnotrufdiensten aufzeigen und dir die 4 besten Notrufsysteme für Senioren genauer vorstellen.


Inhaltsverzeichnis:


Wieso ein Senioren Notruf für zuhause?

senioren sturz

Alte Dame liegt hilflos am Boden

Viele Senioren wohnen auch im hohen Alter noch bevorzugt in den eigenen 4 Wänden. Das liegt zum einen daran, dass die Unterbringung in einem Pflegeheim meist sehr teuer ist und der Einzug bei Verwandten meist aus Platzmangel auch keine Option darstellt. Nicht zu Letzt, liegt es auch daran, dass die meisten Senioren es bevorzugen in Ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben.

Mit zunehmendem Alter fallen die Dinge meist aber immer schwerer und Senioren werden unsicherer auf den Beinen. Viele ältere Menschen können ihren körperlichen Zustand nicht richtig einschätzen und geraten so in gefährliche Situationen in denen Sie eigentlich Hilfe benötigen.
Und genau in diesen Fällen hilft Dir und deinem Angehörigen ein Notrufsystem für Senioren.

Der Hilfsbedürftige kann sich mit dem Notruf für Zuhause im Notfall schnell bemerkbar machen, egal wo und in welcher Lage er sich im Haus befindet. Das gibt sowohl dir als auch deinem Angehörigen mehr Sicherheit im Alltag, weil ihr beide wisst, dass bei Bedarf schnell jemand vorbei kommen und helfen kann.
Das Notrufsystem kann außer für tatsächliche Notfälle auch für simplere Dinge wie die Anfrage nach Hilfe beim Treppensteigen genutzt werden.

Das kann ein Senioren Notruf für Zuhause bieten:

  • Ängste vor dem Alleinsein/Hilflosigkeit werden genommen
  • Die Selbstständigkeit bleibt erhalten
  • Mehr Sicherheit auf beiden Seiten: Senior <> Angehöriger
  • Der Betroffene kann sich schnell bemerkbar machen wenn er Hilfe benötigt
  • Als Angehöriger kann man wieder beruhigt schlafen oder eigenen Beschäftigungen nachgehen
  • Der Betroffene kann weiterhin in seiner gewohnten Umgebung leben

Für wen eignet sich ein Hausnotrufsystem?

notruf fuer seniorenEin Notrufsystem für Zuhause eignet sich vor allem für Senioren, die zwar in ihrer eigenen Wohnung, aber nicht weit entfernt von Angehörigen wohnen, die im Bedarfsfall zu Hilfe kommen können. Er eignet sich aber auch wenn der Angehörige bei Ihnen Zuhause wohnt und sturzgefährdet ist.

Im Alter nimmt die Gefahr eines Sturzes zu und somit auch die Angst nach so einem Unfall hilflos am Boden liegen zu bleiben ohne sich bemerkbar machen zu können. Genau diese Angst kann ein Hausnotruf nehmen. Das System kann aber auch in unkritischeren Situationen eingesetzt werden, beispielsweise wenn die betroffene Person nicht mehr alle Tätigkeiten im Haushalt alleine meistern kann. Mithilfe des Notfallknopfes kann er oder sie Hilfe beim Treppensteigen oder beim Ein und Aussteigen aus Badewanne oder Dusche anfordern.

Selbst wenn der Angehörige bei Dir Zuhause wohnt kann ein Notrufsystem für Senioren sinnvoll sein, denn sowohl Du wie auch eventuell die betreuungsbedürftige Person sind wohl kaum 24 Stunden am Tag Zuhause. Sei es nur der Einkauf beim Supermarkt, denn Du schnellstmöglich und mit dem Hintergedanken „Hoffentlich geht Zuhause alles gut“ hinter dich bringst.

Ein Hausnotrufdienst kann dein Leben etwas entspannter und sorgenfreier und das der betreuungsbedürftigen Person angstfreier machen.

Aber Achtung! Nicht geeignet für Menschen die an Demenz leiden

Hausnotrufsysteme eignen sich nicht für Menschen die an Demenz leiden, da diese eventuell nicht mehr wissen, dass sie auf den Notfallknopf drücken müssen.

Hausnotrufdienst und Hausnotrufsystem im Vergleich

Um Dir die Vor- und Nachteile eines privat gekauften Notrufsystem für Senioren im Vergleich zu einem Hausnotrufdienst aufzuzeigen, müssen wir zunächst einmal feststellen in was sich die beiden unterscheiden und wie sie funktionieren:

Was ist ein Hausnotrufdienst?

Ein Hausnotrufdienst ist kurz gesagt ein Komplettpaket für die Betreuung und Pflege von Senioren im Notfall. Der Dienst wurden ursprünglich von den bekannten Wohlfahrtsverbänden wie ASB, DRK und den Maltesern ins Leben gerufen. Heutzutage gibt es aber auch viele private Einrichtungen die solch einen Service anbieten.

Neben der Installation eines Hausnotrufsystems bei der betroffenen Person, bietet der Service zudem auch eine 24h Betreuung über eine Hotline.

Vor- und Nachteil gegenüber eines privaten Hausnotrufsystems

Vorteil:

  • als Angehöriger musst Du dich um nichts kümmern, die Betreuung im Notfall erfolgt direkt über den Dienstleister

Nachteile:

  • Solch ein spezieller Service ist natürlich nicht kostenlos. Neben einer einmaligen Grundgebühr für das Einrichten des Hausnotrufsystems fallen hier auch monatliche Kosten für den Betrieb der Hotline an. In der Regel belaufen sich diese auf ca. 20 EUR / Monat. Zusätzliche Dienste wie z.B. die Schlüsselaufbewahrung muss extra bezahlt werden.
  • Die Betreuung im Notfall findet durch eine fremde Person statt. Dies ist für Senioren natürlich nicht die angenehmste Lösung, da hier die emotionale Bindung, im Gegensatz zu einem eigen Angehörigen, komplett fehlt. Viele scheuen sich sogar davor die Bitte um Hilfe an einen Fremden zu richten.

Fazit:

Ein Hausnotrufdienst eignet sich für Senioren deren Angehörige nicht in der Nähe wohnen oder die nicht in der Lage sind sich selbst um die Betreuung zu kümmern. Durch so einen Dienst muss der Senior nicht auf das Wohnen in den eigenen 4 Wänden verzichten und Du als Angehöriger hast dennoch die Sicherheit, dass er oder sie im Notfall Hilfe holen kann.

Was ist ein Hausnotrufsystem und wie funktioniert es?

Das Prinzip eines Hausnotrufsystems ist immer ähnlich. Jedes aktuell auf dem Markt befindliche Model besteht aus zwei Komponenten:

  1. Sender:

    Diesen trägt der Senior bzw. die betreuungsbedürftige Person direkt an ihrem Körper. Als Sender wird ein Notfallknopf verwendet, der in Form eines Armbands oder als Anhänger an einer Halskette getragen wird. Sollte dein Angehöriger in eine Notfallsituation geraten oder Hilfe benötigen genügt ein Knopfdruck und ein Signal wird an den Empfänger gesendet.

  2. Empfänger:

    Dieser befindet sich ebenfalls in der Wohnung bzw. in der Nähe des Seniors oder wenn Du im selben Haus wohnst kann er auch direkt bei Dir stehen. Als Empfänger dient entweder ein spezielles Festnetztelefon, ein Handy oder eine Empfängerstation, die ein akustisches Gerät oder eine Mobilfunkbox sein kann. Der Empfänger ist der entscheidende Unterschied bei den aktuell auf dem Markt erhältlichen Notrufsystemen für Senioren. Ein Festnesttelefon bittet den Vorteil, dass es auch als seniorengerechtes Telefon mit großen Tasten verwendet werden kann, aber nicht wie etwa ein Handy oder eine Mobilfunkbox auch unterwegs als mobiles Notrufsystem genutzt werden kann.

    Ein akustisches Gerät für die Steckdose ist zwar unabhängig von einem Telefonanschluss und günstig, macht aber nur Sinn, wenn Du oder eine andere betreuende Person mit deinem Angehörigen im gleichen Haus wohnen und jemand das Signal hören kann.
    Bevor Du dich also für ein Hausnotrufsystem entscheidest, müsst ihr euch erst darüber klar werden, welche Erwartungen und Bedürfnisse das Notrufsystem erfüllen muss. Mehr dazu findest du unter „Welche Notrufsysteme gibt es“.

    Alternativ dazu gibt es auch die Möglichkeit das Signal vom Notfallknopf an ein akustisches Gerät zu senden, welches einen Signalton abgibt sobald der Notruf empfangen wird. Das akustische Gerät wird dabei einfach in eine Steckdose, in einem beliebigen Raum innerhalb des Hauses, gesteckt. Diese Variante ist somit besonders sinnvoll wenn der Pflegebedürftige im gleichen Haus wohnt wie die Angehörigen.

» Vor- und Nachteil gegenüber eines Hausnotrufdienstes

Vorteil:

  • Dein Angehöriger kann sich direkt an Dich oder eine ihm vertraute Person wenden und fühlt sich so wohler
  • Die Hemmschwelle ein privates Notrufsystem zu benutzen ist geringer
  • Auch ein Fehlalarm ist kein Problem, da nicht sofort der Rettungsdienst alarmiert wird
  • Es fallen keine monatlichen Kosten an

Nachteile:

  • Eine der eingespeicherten Notrufnummern muss auf jeden Fall erreichbar sein
  • Du musst den Senioren Notruf selbst installieren

Fazit:

Ein privates Notrufsystem für Senioren eignet sich für Angehörige die sich selbst um die Betreuung und Pflege einer älteren Person kümmert. Insbesondere dann, wenn die betroffene Person im eigenen Haus wohnt oder in unmittelbarer Umgebung.

Welche technischen Voraussetzungen werden benötigt?

Die technischen Voraussetzungen sind abhängig von dem jeweiligen Hausnotrufsystem genauer gesagt von der Funktionsweise des Empfängers. Ist der Empfänger ein Festnetztelefon oder ein Handy mit Dockingstation benötigt die betroffene Person einen Festnetzanschluss. Für ein Gerät das ein akustisches Signal gibt und für Systeme die eine Mobilfunkbox besitzen ist eine Steckdose ausreichend.

Was kostet ein gutes Notrufsystem für Senioren?

Die Preise für solche Notrufsysteme variieren je nach Modell und Funktionsweise zwischen 80 – 250 Euro. Das mag auf den ersten Blick nicht gerade sehr günstig sein, aber im Extremfall kann eine solche Anschaffung Leben retten. Außerdem tust Du dir mit dem Kauf eines solchen Gerätes selbst etwas Gutes, da du wieder entspannter und stressfreier deinem eigenen Leben nachgehen kannst.

Übernimmt die Krankenkasse die Hausnotruf Kosten?

Sobald die Genehmigung für Pflegestufe 1 vorliegt übernimmt die Krankenkasse in der Regel die Kosten für die Anschaffung eines solchen Systems. Allerdings gibt es darauf kein Gewähr. Das sollte mit der Krankenkasse direkt besprochen werden.

Welche Notrufsysteme gibt es?

Nachfolgend möchten wir Dir noch einmal eine Übersicht über die verschiedenen Notrufsytem-Typen geben und wie diese im Einzelnen funktionieren.

Bei den Modell, die sich auf dem Markt befinden, kann man zwischen 4 verschiedene Arten von Notrufsystemen für Senioren unterscheiden. Der Unterschied liegt dabei immer in der Art des Empfängers, während der Sender immer ein Notfallknopf ist, der am Handgelenk oder um den Hals getragen wird.

» Der Empfänger des Notrufsystems ist:

Wir möchten Dir gerne im Folgenden aus jeder der 4 Kategorien den, für uns, aktuell besten Vertreter mal genauer vorstellen:

Das sind die 4 besten Notrufsysteme für Senioren!

Diese Hausnotrufsysteme eignen sich perfekt um seinen Angehörigen selbst zu betreuen. Alle Modelle wurden von bisherigen Kunden als sehr zuverlässig und hilfreich bewertet.

» Nr. 1 – Maxcom MM 715 Großtasten Handy mit Notrufarmband

senioren-handy-maxcomDieses Notrufsystem für Senioren ist ideal geeignet wenn Oma oder Opa auch gerne mal alleine unterwegs sind. Der Vorteil im Vergleich zu den anderen beiden Hausnotrufsystemen ist, dass es sich hierbei um eine Dockingstation mit Handy handelt, welches jederzeit mitgenommen werden kann um auch außerhalb der Wohnung Hilfe anzufordern.

In Verbindung mit dem mitgelieferten Notfallarmband kann der Senior auch außerhalb der eigenen vier Wänden schnell und einfach einen Notruf absenden. Sobald dies geschieht, wählt das Handy automatisch die hinterlegte Rufnummer zum Angehörigen. Zeitgleich wird dabei die Freisprecheinrichtung aktiviert, sodass der Betroffene in jeder Lage kommunizieren kann, auch wenn er z.B. hilflos auf der Strasse liegen sollte.

Negativ ist jedoch, dass es sich hierbei um ein polnisches Notrufsystem für Senioren handelt und die Bedienungsanleitung daher nicht ganz so einfach zu verstehen ist. Bisherige Kunden sagen aber, dass es dennoch relativ einfach möglich ist es zu installieren bzw. die optimalen Einstellungen vorzunehmen. Wen das jedoch nicht abschreckt bekommt mit dem Maxcom MM 715 ein klasse Notrufsystem für unterwegs, das sehr zuverlässig ist und problemlos in jede Jackentasche passt.

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Pro:

  • ideal für unterwegs, da SIM-Karte
  • große Tasten (seniorengerecht)
  • Direkte Kommunikation mit dem Angehörigen möglich
  • Eine SMS kann manuell mit Wahltext dazugeschaltet werden

Contra:

  • Bedienungsanleitung teilw. schlecht (Das EInrichten sollte daher vom Angehörigen vorgenommen werden – nicht vom Senior)
  • Notrufansage nur in Englisch

» Nr. 2 – Senioren-Hausalarm mit Funk-Halsbandsender oder Armband

senioren-hausalarmDieses Hausnotrufsystem ist die ideale Lösung, wenn der Angehörige im eigenen Haus (auch stockwerkübergreifend) wohnt. Anstatt eines Festnetztelefons wird hier als Empfänger ein aktustisches Gerät verwendet, dass beim Drücken des Notrufknopf einen Signalton ausgibt – ähnlich einer Sirene.

Das Tolle an diesem Senioren Notruf ist, dass der Empfänger in jedem x-belibigen Zimmer installiert werden kann, unabhängig eines Festnetzanschlusses oder einer SIM-Karte. Das akustische Gerät wird einfach in eine Steckdose gesteckt und ist empfangsbereit. Der Senioren-Hausalarm wird mit einem Notfallhalsband geliefert. Wer solch ein System mit einem Armband bevorzugt, findet hier ein vergleichbares Modell.

Um noch mehr Sicherheit zu gewährleisten, gibt es den Senioren Hausalarm auch mit zwei Empfängern zu erwerben. So ist es möglich, den Alarm zeitgleich in mehreren Räumen zu entsenden. Oder auch in mehreren Wohnungen im gleichen Haus. Sehr praktisch wenn z.B. noch der Bruder oder die Schwester im gleichen Haus wohnt und ebenfalls ein Signalton empfangen möchte.

Negativ ist hier, dass das Notrufsystem nur innerhalb des Hauses funktioniert. Daher ist es nicht empfehlenswert wenn der Senior weiter weg wohnt. In solch einem Fall sollte man entweder auf das Maxcom Handy (Nr.1) zurückgreifen oder auf das Festnetztelefon (Nr. 2). Wer jedoch genau nach solch einem System sucht, kann bedenkenlos zugreifen. Die Kunden sind begeistert von diesem einfachen aber doch sehr hilfreichen Senioren Notruf.

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Pro:

  • ideal für zuhause wenn der betroffene im gleichen Haus wohnt
  • keine Installation notwendig
  • gibt es als Halsband oder mit Armband
  • kein Festnetzanschluss oder SIM-Karte erforderlich
  • gibt es auch mit mehreren Empfängern

Contra:

  • nur innerhalb des Hauses sinnvoll
  • nicht geeignet für unterwegs oder wenn der Betroffene weiter weg wohnt
  • nur Signalton – keine direkte Kommunikation mit dem Angehörigen

» Nr. 3 – Doro Secure 347 Schnurgebundenes Großtastentelefon

doro-secure-347-seniorentelefonDas Doro Secure 347 Großtastentelefon ist ein klassisches Senioren Notruf für zuhause und schon etwas länger auf dem Markt. Es ist vor allem für Senioren gut geeignet, die nicht mehr all zu gut sehen können, da es sehr große Tasten besitzt, die auch für sehschwache Menschen sehr gut zu erkennen sind.

Was ebenfalls sehr positiv auffällt, sind die 4 Fototasten an der Seite des Geräts. Jede Taste kann dabei mit einem individuellen Bild ausgestatten werden, sodass der Rentner nur noch auf den entsprechenden Knopf drücken muss um zu telefonieren. Das ist sehr hilfreich, da er sich keine Rufnummern merken muss und direkt erkennt wen er anruft.

Selbstverständlich kann das Telefon auch als Notruf verwendet werden. Mit dabei sind daher zwei Notrufsender (1 Halsband + 1 Armband) über die der Betroffene ganz einfach den Notruf auslösen kann, ohne erst ans Telefon laufen zu müssen. Sobald dieser gedrückt wurde, aktiviert sich die Lautsprecheranlage damit beide Seiten miteinander kommunizieren können. Ein weiteres Highlight des Telefons ist die optische Anrufsignalisierung. Hier wird zusätzlich zum akustischen Anrufsignal ein visuelles Zeichen bei eingehenden Anrufen generiert. Somit werden eingehenden Anrufe nicht nur gehört, sondern auch gesehen.

Alles in allem ist das Doro Secure 347 ein tolles Notruftelefon für alle Senioren, die sich meist nur noch in den eigenen vier Wänden aufhalten und nur selten noch nach draußen gehen.  Wer überlegt zu kaufen, sollte daran denken, dass hier ein Festnetzanschluss vonnöten ist, da das Telefon nicht mit einer SIM-Karte betrieben werden kann.

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Pro:

  • ideal für zuhause wenn der Betroffene so gut wie nie aus dem Haus geht
  • kommt mit Halsband und Armband
  • große Tasten + Fototasten für optisches Erkennen des Angehörigen
  • zusätzliches visuelles Signal bei Anruf
  • einfache Installation

Contra:

  • nur innerhalb des Hauses sinnvoll
  • kann nicht mit SIM Karte betrieben werden (nicht geeignet für unterwegs)

» Nr. 4 – Pflegeruf-Set Sereno SOS PLUS mit (Not-) Ruf

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Der Senioren Notruf Sereno SOS Plus ist perfekt geeignet wenn kein Festnetzanschluss verfügbar ist, da es mit einer SIM-Karte über das Mobilfunknetz betrieben wird. Es ist somit ortsunabhängig und kann daher flexibel in jeden Raum platziert werden.

Dieses einfache Notrufsystem für Senioren ist eine gute Alternative zum Maxcom Handy, da es ebenfalls überall mit hingenommen werden kann, auch auf Reisen oder für den nächsten Einkauf im Supermarkt. Sobald der Senior die Notruftaste drückt, werden nacheinander bis zu 5 eingespeicherte Telefonnummern (Festnetz oder Handy) angerufen. Das Gerät wählt so lange bis jemand das Gespräch abnimmt oder alle Telefonnummern 5 Mal nacheinander durchgewählt wurden.

Die Sender-Reichweite des Senioren Notruf beträgt laut Hersteller ca. 100 m im freien Feld und ca. 30 Meter im Haus. Zudem ist dieser absolut wasserdicht und somit auch perfekt geeignet um damit duschen oder baden zu gehen. Ein weiterer Vorteil dieses Systems ist, dass der Festnetzanschluss nicht blockiert wird. Gleichzeitig zum Notruf kann das Notrufsystem an bis zu fünf weitere Nummern eine (konfigurierbare) SMS versenden. Dies geschieht alles sehr schnell und einfach, nach nur einem Knopfdruck.

Die Flexibilität dieses Hausnotrufsystems hat allerdings auch seinen Preis. Im Vergleich zu den anderen Modellen ist es deutlich teurer. Wer den Preis aber nicht schreckt bekommt ein sehr flexibles Hausnotrufsystem, das sehr einfach zu installieren und bedienen ist. Sehr schön ist auch, dass dieser Hausnotruf eine Kommunikation ermöglich, ähnlich wie mit einem Telefon mit Lautsprecherfunktion.

Das Vorgängermodell Sereno SOS hingegen kann nur einseitig kommunizieren. Als Angehöriger kann man nur in den Raum hören sobald die Verbindung steht. Der Senior hört jedoch nichts. Dafür ist es jedoch einen ticken günstiger. Wir raten jedoch zur höchstmöglichen Sicherheit und somit den Kauf des hier vorgestellten Sereno SOS Plus.

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Pro:

  • ideal für zuhause, aber auch für Reisen
  • keine Installation notwendig
  • sehr flexibel und zuverlässig
  • kein Telefonanschluss vonnöten, da mit SIM-Karte betrieben wird
  • integrierter Lautsprecher für eine direkte Komunikation
  • kommt mit Halsband und Armband (wasserfest)

Contra:

  • Preis (im Vergleich zu den anderen Modellen deutlich teurer)

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meiner kleinen Hilfeseite weiterhelfen und dir helfen dich für ein passendes Senioren Notruf für zuhause zu entscheiden.

Falls Du Fragen hast, schreib mir doch einfach eine Mail.